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Bis 31. Oktober 2021
SALLY LUNN———————THE MACHINE——————WOLFGANG HAINKE

Wolfgang Hainke arbeitet als Grenzgänger zwischen den Genres der bildenden Kunst in den Bereichen Performance, Druckgraphik, Mail Art, Multiples – und als Künstlerkurator. Ein Teil seiner Werke entsteht in offenen Arbeitssituationen, z.B. zusammen mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Diese kommunikative und offene Vorgehensweise schlägt sich auch in der Verwendung unorthodoxer Materialien, aber auch in Sprache und Text nieder. Am Ende erweisen sich seine raumfüllenden Setzungen, bei denen mitunter der Zufall eine Rolle zu spielen vermag, als sehr präzise und wohlüberlegt. Hainke knüpft in seiner Haltung und gesamten Ideenlage an das an, was die Fluxusbewegung noch immer ausmacht. Aber auch an Allan Kaprows The Blurring of Art and Life. Ein Werk voller Bedeutungen, Anspielungen, philosophischem Tiefgang und Humor. Hainke hat für den Raum des Kunstvereins eine Installation realisiert, die speziell für den Ort gemacht ist. Ein Katalog ist in Planung. Ausstellungsdauer: 30. Mai bis 31. Oktober 2021.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Essen, die Allbau Stiftung, die Karin und Uwe Hollweg Stiftung und ReproTerminal.

Hier ein Video zur Ausstellung:


Samstag, 30. Oktober 2021, 17 Uhr
FINISSAGE UND KÜNSTLERGESPRÄCH

Zum Abschluss der Ausstellung THE MACHINE wollen wir zusammen mit Wolfgang Hainke und anderen am Projekt beteiligten noch einmal auf die besondere Raumarbeit und ihre vielfältigen Bezüge eingehen. Neben einer Begehung des Raumes, einem Eingehen auf die Materialien und Gegenstände, die hier zu sehen sind, soll es auch um die Arbeitsweise Hainkes gehen, zu der wir ihn bei dieser Gelegenheit befragen können. Es wird darum gehen, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt und auf diese Weise Bedeutung(en) entstehen. Auch darum, dass es 1968 im Moma in New York eine Ausstellung gleichen Titels gab. Dass deren Katalog in Stahlblech eingebunden war. Dass sich deshalb im Fenster des Kunstvereins ein Motorblock der Automarke MG dreht und dass Sally Lunn eine Konditorin aus Bath war, die Erfinderin der legendären „Buns“ (köstliches Hefegebäck). Alles das wird heut noch einmal eine ebenso zentrale Rolle spielen, wie das gemeinsame Essen von Sally Lunn’s Buns. Wenn der Katalog zur Ausstellung fertig geworden ist, wird seine Vorstellung zum letzten kleinen Höhepunkt.


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