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Sonntag, 17. Mai 2015, 12 Uhr
Vernissage Doris Schöttler-Boll: Hallo / Auf Wiedersehen
Einführung: Sepp Hiekisch-Picard, stellv. Direktor Kunstmuseum Bonn

Zur Vernissage der Ausstellung Doris Schöttler-Boll – „Hallo / Auf Wiedersehen“ mit Werken der verstorbenen Künstlerin lädt der WBK in die Räume des Forums Kunst und Architektur ein. Ausstellungsdauer 17. Mai bis 7. Juni 2015.


Sonntag 17. Mai 2015, 16.00 Uhr
FINISSAGE / KÜNSTLERGESPRÄCH
VIA LUCIS - Philipp Goldbach und Peter Friese im Gespräch

Der in Köln lebende Fotograf und Konzeptkünstler Philipp Goldbach hat in seiner Rauminstallation nicht weniger als 200.000 Bilder gleichzeitig ausgestellt! Es handelt sich um die einstige Diathek des Kunsthistorischen Instituts der Universität Köln, welche nach Einführung digitaler Bildverfahren und der auch bei Lehrveranstaltungen mittlerweile probaten Powerpoint-Präsentationen komplett ausgemustert worden ist. Der Künstler hat das für die Lehre redundante Material in eine beeindruckende und sinnfällige Installation verwandelt. Auf diese Weise wird etwas ausgestellt und bewusst gemacht, das Tausenden von angehenden Kunsthistorikern und ihren Dozenten jahrzehntelang als Grundlage für ihre wissenschaftliche Arbeit diente. Der lateinische Ausstellungstitel VIA LUCIS verweist auf die gleichnamige Schrift des Philosophen und Theologen Johann Comenius, in der dieser für die Schaffung einer Universalsprache wirbt, welche zum Verständnis der Natur der Dinge und zur Versöhnung der Menschen miteinander führen soll. Goldbach macht die entsprechende Textpassage in einem als Skulptur ausgestellten Festwertspeicher oder ROM (engl. read-only memory) anschaulich und lesbar. Das Motiv der 'Lingua Universalis' markiert dabei eine Kontinuität in der Sehnsucht nach Erleuchtung im analogfotografischen wie im digitalen Zeitalter. Zum Abschluss der Ausstellung wollen wir noch einmal auf die raumbezogene Arbeit und ihren medienkritischen Gehalt eingehen.


Samstag, 16. Mai 2015
Tagesfahrt nach Bremen
Weserburg und Kunsthalle

Wir besuchen die Weserburg | Museum für moderne Kunst und sehen dort die Ausstellung „Land in Sicht – 400 Jahre Landschaftsbilder“. Annähernd 150 Werke aus Privatbesitz sind in der Lage, unsere Vorstellungen von Landschaftsmalerei nachhaltig zu korrigieren. Werke von Pierre Bonnard, Lovis Corinth, Gustave Courbet, Stan Douglas, Jan van Goyen, Anselm Kiefer, Almut Linde, Joos de Momper, Richard Mosse, Odilon Redon, Gerhard Richter, Jacob van Ruisdael, Wolfgang Tillmanns u.v.a. stehen im Mittelpunkt dieser Hauptausstellung. Das Haus hat aber noch andere Höhepunkte, z. B. „Art in Music“ – die Privatsammlung des Musikproduzenten Siggi Loch und die Künstlerräume auf der 1. Etage. Nach einem Mittagessen, wie es an einem solchen Tag sein sollte (in der Osteria am anderen Weserufer) geht es in die Kunsthalle, wo die Ausstellung von Emile Bernard auf uns wartet. Der Intercity um 18.44 Uhr bringt uns innerhalb von 2 Stunden und 20 Minuten ebenso sicher nach Essen wie uns derjenige um 7.59 Uhr von Essen nach Bremen gebracht hat. Melden Sie sich doch einfach bei Frau Aderholz an. Es lohnt sich.

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