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Bis zum 11. Januar 2015 – Ausstellung von Helmut Schweizer
MELANCOLIE .12/26-3/11 . UNE SALE MARIE
&
LE PACIFIQUE RADIO-ACTIF . A QUI DE DROIT

Helmut Schweizer hat für den Ausstellungsraum des Kunstverein Ruhr eine beeindruckende, tagsüber begehbare und auch nachts von außen einsehbare Rauminstallation geschaffen. Wie ein leuchtendes Labor mutet die große Arbeit an – oder wie das bis zum Rand gefüllte phosphoreszierende Studio eines Alchemisten. In der Tat ist das Werk Schweizers von den Naturwissenschaften und ihrer Geschichte geprägt. Und seine künstlerischen Einlassungen siedeln meist im Spannungsfeld von Natur, Kultur und Zivilisation. Was im Ausstellungsraum mit Hilfe von Schwarzlicht anscheinend aus sich selbst zu leuchten vermag, enthält mannigfache Verweise auf die Geschichte der Kernspaltung und die zum großen Teil tragische Entwicklung, die die Anwendung der Nuklearkraft seit Mitte des letzten Jahrhunderts genommen hat. Doch geht es in Schweizers überzeugendem Werk nicht um ein bloßes Lehrstück, oder gar um vordergründige Kritik. Stattdessen haben wir es mit einer ästhetisch äußerst gelungenen Verdichtung von komplexen Zusammenhängen zu tun, die uns alle betreffen und die hier mithilfe der Kunst auf eine höhere Reflexionsstufe zu gelangen vermögen. Und last but not least mit einem über die Kunst überzeugend formulierten Postulat nach Verantwortung der Naturwissenschaften.

Helmut Schweizer ist an folgenden Terminen vor Ort, d. h. in der Ausstellung bereit in seine Arbeit einzuführen und mit allen Besuchern und Interessierten über seine Werke zu sprechen:

Mi, 5.11., Di, 11.11. , Mi, 19.11., Do, 4.12., Sa, den 13.12., Sa, 3.1.2015 – immer jeweils von 15-16 Uhr
Sa, 29.11. von 12 -19 Uhr.

Bitte melden Sie sich, wenn es Ihnen möglich ist, eine Stunde vorher an (0201 – 226538)


Samstag. 22. November 2014
1 Tag in Münster - LWL Museum für Kunst und Kultur

Besonders jetzt lohnt sich eine Reise nach Münster, denn das neue Landesmuseum hat seine Pforten wieder geöffnet. Der Neubau zeichnet sich durch die von Staab Architekten entworfene „Architektur der Höfe“ aus und fügt sich mit seiner Sandsteinfassade und seinen Verglasungen am Domplatz in die innerstädtische Bebauung ein. Die erste Ausstellung in den großen Räumen des neuen Hauses „Das nackte Leben“ widmet sich der figurativen Malerei in London. U.a. mit Arbeiten von Francis Bacon, Lucian Freud, Frank Auerbach, Leon Kossoff, David Hockney und Richard Hamilton . Rund 100 Arbeiten von fünfzehn Künstlern zeigen in großem Umfang den künstlerischen Dialog auf, der in London ab den 1950er Jahren begonnen hatte und über drei Jahrzehnte andauern sollte. Obwohl es sich hierbei um eine Gruppe von Künstlern mit internationalem Rang handelt, sind einige von ihnen dem deutschen Publikum noch wenig vertraut. Wir wollen diese vielbeachtete Ausstellung zusammen mit der neuen Architektur genauer betrachten. Und in den Räumen des in das Gebäude integrierten Westfälischen Kunstverein auf der Südseite sehen wir die Ausstellung des jungen Schweizer Malers Nicolas Party „Trunks and Faces“. Anfahrt mit der Deutschen Bahn


Samstag, 29. November 2014, 14 bis 19 Uhr
Art Walk Essen 2014

Das Kulturbüro der Stadt Essen startet am letzten Novemberwochenende den zweiten Artwalk. Von 14.00 bis 19.00 Uhr stellen sich für alle Interessierten die in der Innenstadt ansässigen Kulturinitiativen und –Institute vor. Der Kunstverein Ruhr beteiligt sich mit seiner Ausstellung von Helmut Schweizer an diesem Ereignis. Der Künstler wird von 12 – 19 Uhr anwesend sein.

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