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Sa. 12. März 2011
Ein Tag in Rotterdam

Unser Nachbarland weist, wie die meisten von Ihnen wissen werden, eine erstaunliche Dichte an Museen für Gegenwartskunst auf. (neben den bekannten Museen mit klassischer niederländischer Malerei). Und wenn man will, ist man in kurzer Zeit dort! Diesen Tagesausflug widmen wir ganz der Hafenstadt Rotterdam, die mit mindestens 4 Institutionen unser Interesse wecken sollte. Neben dem klassischen Museum Boijmans van Beuningen, dessen Spektrum von den alten Niederländern (van Eyck, Breughel, Bosch) bis zur Gegenwart reicht, (wir sehen u.a. eine sehr provokante Ausstellung der schwedischen Künstlerin Nathalie Djurberg) gibt es  das Zentrum  für Gegenwartskunst „Witte de With“, das im Moment die Ausstellung „Making is thinking“ zeigt. Die hier anklingende Frage bildnerischen Denkens wird im Werk mehrerer Künstlerinnen und Künstler untersucht. Die „Kunsthal Rotterdam“ mit ihren wechselnden Highlights an größeren Ausstellungen aktueller Kunst und das „Nederlands Foto Museum“ könnten den Tag abrunden. Nicht zu schweigen von den jüngeren Galerien, die sich inzwischen im fußläufig gut vernetzten Museumsviertel angesiedelt haben. Ein randvoller Tag voller Eindrücke erwartet uns. Reise mit dem Bus, Rückkehr gegen 21.00 Uhr. Teilnahmegebühr bei Anmeldung.


Sonntag, 27. März 2011, 12.00 Uhr
Ausstellungseröffnung
KLARA HOBZA
PAPER AIRPLANES

Auf zwei langen Lesepulten links und rechts im Ausstellungsraum des Kunstvereins zeigen wir 140 Resultate eines von Klara Hobza 2008 in New York durchgeführten Papierflieger Wettbewerbs: Es handelt sich um Originalzeichnungen, die verschiedene Teilnehmer eingereicht hatten, um ihrem persönlichen Traum vom Fliegen Ausdruck zu geben. Darunter Kinder mit stolz präsentierten Entwürfen, aber auch Luftfahrtingenieure, die in ihrer Freizeit lange und hart an ihren Modellen gearbeitet hatten. Die Entwürfe sind sowohl einfach als auch hochkomplex, technisch ausgereift, eigenwillig oder skurril. Im Grunde allesamt Falt- oder Bastelanleitungen, zeugen diese Blätter doch von der unstillbaren Sehnsucht, spielerisch die Schwerkraft zu überwinden, symbolisch und zugleich real über Grenzen hinauszugelangen. Zwischen den beiden Pfeilern des Ausstellungsraumes werden einige dieser gefalteten, durchaus flugfähigen Modelle präsentiert. Und in einem sehr poetischen und zugleich humorvollen Video, sieht man die Künstlerin wie eine Speerwerferin bei heftigem Wind mit einem solchen Flieger in der Hand über einen Pier rennen, um es schließlich über den Nordatlantik zu schleudern. Klara Hobza ist bei der Vernissage anwesend, Die Ausstellung Paper Airplanes wird bis zu 29. Mai 2011 in unserem Ausstellungsraum zu sehen sein. Achten Sie bitte auf die beigelegte Einladungskarte.

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