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Noch bis 14. Juni 2014
Stefan Wissel
Trimmed down, toughened up and seriously darkened

Stefan Wissel hat für den Kunstverein Ruhr eine skulpturale Installation aus sieben farbig lackierten Holzplatten geschaffen. Wie monochrome Streifen durchmessen sie den Ausstellungsraum von links nach rechts und bilden hintereinander gestaffelt eine farbige Kulisse. Von außen fühlt sich der Besucher an eine regenbogenartige Tribüne erinnert. Sobald er den Raum betritt, wird er selbst Bestandteil dieses raumgreifenden Farbereignisses und bewegt sich hinter, vor und zwischen den horizontalen Farbbarrieren. Wissel betreibt ein hintergründiges Spiel mit Inhalten, Farben und Formen, mit dem Gegensatz von funktionalem und rein ästhetischem Objekt.. Aber auch reale Räume und Raumwirkungen spielen eine große Rolle im Werk des in Düsseldorf lebenden Künstlers, wie man an der speziell für diese Ausstellung im Kunstverein geschaffenen Rauminstallation sehen kann. Formsprachlich und in seiner Haltung an den Minimalismus anknüpfend, ihn gleichsam in die Gegenwart transformierend, schafft Wissel in seinen Arbeiten extrem reduzierte, präzise und akkurat gearbeitete Kunstwerke, die sich u.a. durch einen versierten Detailblick und Spaß am Abstrakt-Analytischen auszeichnen. Für den 13. Juni um 19 Uhr laden wir zur Finissage und zum Künstlergespäch ein. Siehe den weiteren Verlauf dieses Programms. www.stefan-wissel.de


Samstag, 10. Mai 2014
Tagesfahrt nach Münster
Treffpunkt 12.00 Uhr Kunsthalle Münster Hafenweg 28

Diese Reise hat 2 Ziele von denen das zweite zuerst genannt werden soll: Ein Vortrag und eine Führung von Prof. Werner Ruhnau im Theater der Stadt um 15.00 Uhr. Es sticht förmlich heraus, dieses Gebäude in Münsters Innenstadt. Mit seinen schwebenden Außentreppen, dem verglasten Bühnenturm und der Ruine im Innenhof zieht das Theater an der Neubrückenstraße seit Jahrzehnten viele Blicke auf sich. Wie das markante Gebäude in den 1950er-Jahren entstanden ist, werden wir an diesem Samstagnachmittag erfahren – vom Architekten persönlich, der Mitglied unseres Kunstvereins ist..
Vorher aber, bereits um 12 Uhr treffen wir uns vor der Kunsthalle Münster um eine Förderpreis- Ausstellung der Kunstakademie Münster zu sehen und vielleicht die 3 Preisträger(innen) kennen zu lernen, die zum Zeitpunkt der Programmredaktion noch nicht feststehen. Teilnehmende KünstlerInnen: Sang-Hoon Ahn / Namuun Batmunkh / Miriam Berger / Chih-Feng Chien / Lena Dues / Eva Esser / Ail Hwang / Namomi Katayanagi / Hanna Kier / Minkyung Kim / Nam Hoon Kim / Joschua Knüppe / Janina Lemparty-Prang / Fallon-Delphine Marschhäußer / Artur Moser / Philipp Reuver / Christina Röttger / Stephanie Sczepanek / Vakhtang Sikharulidze / Dino Steinhof / Annika Sophie Wanzek / Birgit Wichern / Hui-Chen Yun. Ein Tag, an dem es sicher zu neuen, interessanten Erfahrungen und Begegnungen kommen wird. Anmeldung und weitere Auskünfte bei Frau Aderholz.
Mögliche Zugverbindungen:
Ab Essen Hbf um 10.59, an Münster 11.55 Uhr
Ab Münster Hbf um 18.02, an Essen 18.58 Uhr


Samstag 31. Mai 2014
Tagesfahrt nach Köln

Die Reise in die rheinische Metropole widmet sich vor allem zwei Ausstellungsereignissen im Museum Ludwig:
Der amerikanische Künstler Oscar Tuazon ordnet in seiner raumgreifenden Installation großflächig die architektonischen Versatzstücke eines Privathauses und greift damit den Diskurs um privaten und öffentlichen Raum auf. Für alle die sich für architekturbezogene Raum-Kunst interessieren, ein Muss. Der zweite heute zur Diskussion und Anschauung stehende Künstler ist der Franzose Pierre Huyghe. Seine markante Außenarbeit auf der letzten documenta dürfte noch allen Kunstfreunden im Gedächtnis geblieben sein: Man denke nur an den weißen Hund mit dem pinkfarbenen Bein und den Bienenschwarm um den Kopf einer weiblichen Figur. Auch in Köln kreiert dieser außergewöhnliche Künstler mit Hilfe von Objekten, Fotografien, Performances, Filmen, Zeichnungen und lebenden Personen eine Art Ökosystem mit eigenem Lebensrhythmus .Für alle, die gerne Grenzen überschreiten bieten sich hier ästhetische Erfahrungen besonderen Art. Am Nachmittag könnte es noch zu einem Besuch des Könischen Kunstvereins und der Ausstellung von Natalie Djurberg kommen. Anmeldung bei Frau Aderholz.

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