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Ausstellungseröffnung
Achim Bertenburg: Fluss
Video und Malerei
 
Sonntag, 10. Februar 2008, 12.00 Uhr  
Der Bremer Künstler Achim Bertenburg zeigt in unserem Ausstellungsraum eine Kombination aus Malerei und Video. Letzteres ist im letzten Jahr in Kooperation mit dem Künstlerduo Korpys/Löffler entstanden und thematisiert eine gemeinsame Bootsreise von Berlin nach Bremen. Das (titelgebende) Unterwegssein auf einem Fluss hat im übertragenen Sinne auch etwas mit Bertenburgs Malerei zu tun: Auf den ersten Blick sind es meist monochrom angelegte Flächen, die man wahrnimmt - mit nebel- oder schlierenartigen Strukturen darin. Bei intensiverer Betrachtung aber meint man Andeutungen von Formationen zu entdecken, Schatten oder im Farbnebel sich verflüchtigende Konturen von Gegenständen, Landschaftsaspekten oder Wolkenformationen. Man glaubt innerhalb der malerischen Textur Anzeichen von Flussläufen, Uferböschungen, Baumsilhouetten oder Wolkenformationen zu entdecken. Doch wird dieser Eindruck nie zur Gewissheit, weil schließlich immer das Gemachte, der Pinselduktus und die sich überlagernden ineinander übergehenden eher vieldeutigen Farbgebilde sich als die eigentlichen Motive dieser Bilder erweisen. Wir können uns auf eine schöne und anregende Ausstellung freuen, die großzügig von der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung unterstützt wird und durch einen Katalog mit Texten von Sabine Maria Schmidt und Peter Friese ergänzt wird.

Ein Wochenende in Berlin fällt aus!
Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Februar 2008
Natürlich stehen auf dieser Reise die bildende Kunst und die sie ausstellenden Museen im Mittelpunkt. Wir besuchen das Bode Museum auf der Museumsinsel in Berlin Mitte und die „Kunstwerke“ in der Auguststraße mit der Sonderausstellung „5 Minutes later“ und wollen mit der Kuratorin Susanne Pfeffer ins Gespräch kommen. Von dort aus erreichen wir zu Fuß viele jüngere Galerien mit ihren aktuellen Programmen. (Eigen& Art, Wohnmaschine, Esther Schipper u.a.) Die Sammlung Daimler und das Guggenheim Unter den Linden verdienen wegen ihres wechselnden Programms ebenfalls einen Besuch. Auch von dort aus kann man fußläufig viele junge Galerien erreichen( z. B. Johann König, Nordenhake, Hetzler, Klosterfelde ) Nicht zuletzt wartet die Neue Nationalgalerie mit einer großen Ausstellung des Arte Povera Künstlers Jannis Kounellis auf. Wir versuchen zudem wieder eine Theateraufführung einzuplanen und natürlich auch gut miteinander Essen zu gehen. Leistungen: Hinfahrt 2. Klasse, Rückfahrt 1. Klasse mit dem ICE, ÜF im Hotel Henriette ****,
Preis: 323,00 € im DZ, 369,00 € im EZ plus 20,00 € Vorauszahlung für Eintritte. Anmeldungen bei Frau Aderholz.
Besuch der Julia Stoschek Collection, Düsseldorf
eigene Anreise, Fahrgemeinschaften, Anfahrtbeschreibung wird mitgeteilt
Samstag 8. März 2007, 11.00 Uhr
Die Julia Stoschek Collection ist eine private Sammlung zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt Medien und Videokunst, Installation und Fotografie. Ihre neue Heimat fand die sehenswerte Sammlung in einer ehemaligen Rahmenfabrik. Das alte Gebäude, wurde hierfür vom Architekturbüro Kühn Malvezzi durch alle Geschosse hindurch auf die besonderen Anforderungen der Sammlung hin neu gestaltet. Der eigenwillige Ausstellungstitel „Destroy, she said“ ist durch den gleichnamigen Roman von Marguerite Duras (franz. Destruire, dit elle) bekannt, verdankt sich aber vor allem der zweiteiligen Videoinstallation von Monica Bonvicini. „Destroy She Said“ aus dem Jahr 1998, die in Filmausschnitten aus Autorenfilmen der 50-70er Jahre die Rolle der Frau thematisiert. Auch zur Hochzeit des Feminismus werden die Frauen hier vor allem alten Klischees folgend als hilflose Wesen dargestellt. Die Arbeiten in der Ausstellung beschäftigen sich folgerichtig mit räumlichen, psychologischen und zwischenmenschlichen Ausnahmezuständen. (Werke von Mark Leckey, Reynold Reynolds & Patrick Jolley, Paul Pfeiffer, Robert Boyd, Adam McEwen und anderen).Darüber hinaus sind in den einzelnen Geschossen Arbeiten zu untergeordneten Fragestellungen und Themen zusammengefasst, um einzelne Aspekte zu verstärken und zugleich die Offenheit von „Destroy, she said“ zu erweitern. Wir können uns auf einen spannenden Vormittag freuen, zu dem eventuell auch die Sammlerin selbst beitragen wird. Nachmittagsprogramm ( z. B. Galerienbesuch) nach Absprache. Kosten: 15,00 € .

Finissage / Künstlergespräch
Sonntag, 30. März, 17.00 Uhr

Bilanz wollen wir ziehen in Hinblick auf eine bemerkenswerte multimediale Ausstellung und ihren vom Künstler selbst gestalteten Katalog. Es geht darum zu fragen, ob und wie Malerei auch im 21. Jahrhundert ein Gedächtnismedium sein kann, ob es möglich ist die Entstehung eines Bildes, das sich aus Erinnerungen, Ein-Bildungen, soeben gewonnenen Eindrücken und deren Überlagerung speist, künstlerisch (d.h. in Malerei und Film) zu bewältigen. Beteiligt werden sein: Achim Bertenburg, Sabine Maria Schmidt, Markus Löffler und Peter Friese. Hoffentlich auch eine Menge an interessierten Kunstfreunden aus dem Kreise der Mitglieder und ihrer Freunde, denn hier wird es höchst authentisch zugehen. Für Getränke wird ebenfalls gesorgt sein.

ART COLOGNE
Ein intensiver Rundgang (Anmeldungen bei Frau Aderholz)
Sonntag, 20. April 2007, Treffpunkt 12.00 Uhr

Die Art Cologne konzentriert sich auf international renommierte Galerien, welche uns einen Überblick über das Kunstgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts geben – von der Klassischen Moderne bis zu aktuellsten Kunstproduktionen. Integriert ist der „Open Space“, ein kuratierter Verkaufsausstellungsbereich für zeitgenössische Kunst. Das Programm „New Talents“ fördert junge Künstler. Als „Best of the Best“ wählt eine Jury einen der Teilnehmer aus, der den Art Cologne-Preis für junge Kunst erhält. Das Programm „New Contemporaries“ fördert explizit junge Galerien, denen eine Teilnahme an der Art Cologne ermöglicht wird. Fassen wir zusammen: „New Talents“, „New Contemporaries“, „Best of Best“– lassen Sie uns auf unserem jährlichen Rundgang erfahren, was diese Anglizismen von Gerard Goodrow (USA) zu versprechen und zu halten in der Lage sind. Oder wie die Amerikaner bescheiden zu sagen pflegen: Let’s go for it! Kosten: 30,00 € inkl. Eintrittsgeld, eigene Anreise

Achim Bertenburg: Fluss
Video und Malerei
Verlängert bis 15. Mai
Der Bremer Künstler Achim Bertenburg zeigt in unserem Ausstellungsraum eine Kombination aus Malerei und Video. Letzteres ist im letzten Jahr in Kooperation mit dem Künstlerduo Korpys/Löffler entstanden und thematisiert eine gemeinsame Bootsreise von Berlin nach Bremen. Das (titelgebende) Unterwegssein auf einem Fluss hat im übertragenen Sinne auch etwas mit Bertenburgs Malerei zu tun: Auf den ersten Blick sind es meist monochrom angelegte Flächen, die man wahrnimmt - mit nebel- oder schlierenartigen Strukturen darin. Bei intensiverer Betrachtung aber meint man Andeutungen von Formationen zu entdecken, Schatten oder im Farbnebel sich verflüchtigende Konturen von Gegenständen, Landschaftsaspekten oder Wolkenformationen. Man glaubt innerhalb der malerischen Textur Anzeichen von Flussläufen, Uferböschungen, Baumsilhouetten oder Wolkenformationen zu entdecken. Doch wird dieser Eindruck nie zur Gewissheit, weil schließlich immer das Gemachte, der Pinselduktus und die sich überlagernden ineinander übergehenden eher vieldeutigen Farbgebilde sich als die eigentlichen Motive dieser Bilder erweisen. Diese Ausstellung wird großzügig von der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung unterstützt und durch einen Katalog mit Texten von Sabine Maria Schmidt und Peter Friese ergänzt.

Ausstellungseröffnung
Kyungwoo Chun
SAPPHO : OHPPAS
2 Kanal Videoinstallation
Sonntag, 25. Mai 12.00 Uhr
Der koreanische Künstler richtet in unserem Raum eine neue Multimedia-Installation aus zwei gegenüberliegenden Projektionswänden und mehreren Fotografien an der hinteren Wand ein. Die gespiegelte Schreibweise des Titels deutet an, dass es um eine Gegenüberstellung zweier Ichs geht. Auch bei den ebenfalls zu sehenden Fotoarbeiten aus dem Jahr 2007 ( „believing is seeing“) handelt es sich um Beispiele von Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung durch den (Kamera-) Blick des Künstlers. Chun arbeitet mit langen Belichtungszeiten, also mit dem Faktor Zeit, der seinen Arbeiten eine unverwechselbare Ästhetik gibt. Anscheinend geht in den Gesichtern der Portraitierten etwas vor, es entsteht ein Dialog zwischen Bild und Betrachter, der mehr ist als die eindeutige Beziehung von Subjekt und Objekt. Wir dürfen auf eine hochinteressante Ausstellung gespannt sein. Dauer: voraussichtlich bis 31. August. Achten Sie bitte auf die besondere Einladung.
BI Bim Blumen ( Arbeitstitel)
Eine Performance mit koreanischem Essen
Für die Mitglieder des Kunstverein Ruhr
Freitag, 27. Juni 2008, 19.00 Uhr am Kopstadtplatz
Das koreanische „Bi Bim“ bedeutet „Mischen“. Und „Bi Bim Bap“ ist eines der bekanntesten Gerichte Koreas. Es entsteht in seiner Variationsbreite allein dadurch, dass z.B. zwanzig verschiedene Zutaten auf individuelle Weise zusammengestellt werden. Und genau das wird durch die direkte Beteiligung der geladenen Gäste garantiert. Zusammen mit dem Künstler werden etwa 20 Personen auf diese Weise ein hervorragendes Menü herstellen, das allen Beteiligten angeboten wird. Im Anschluss an diese Performance gibt es ein großes exquisites koreanisches Essen, das bei gutem Wetter auf dem Kopstadtplatz vor dem Ausstellungsraum stattfinden wird. Wir rechnen mit einer Kostenbeteiligung von 30,- bis 50,- €. Bitte notieren Sie sich jetzt schon den Termin und melden Sie Ihr Interesse an, wir werden Sie noch mit einer besonderen Einladung, die genauere Details enthält, informieren.
Kyungwoo Chun
SAPPHO : OHPPAS
2 Kanal Videoinstallation
Verlängert bis 28. September 2008
Der koreanische Künstler zeigt in unserem Raum eine Multimedia-Installation aus zwei gegenüberliegenden Projektionswänden und mehreren Fotografien an der hinteren Wand. Die gespiegelte Schreibweise des Titels deutet an, dass es um eine Gegenüberstellung zweier Ichs geht. Und in der Tat geht es um eine Selbstbefragung der antiken griechischen Dichterin Sappho. Bei den ebenfalls zu sehenden Fotoarbeiten aus dem Jahr 2007 („believing is seeing“) handelt es sich auch um Beispiele von Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung durch den (Kamera-) Blick des Künstlers. Chun arbeitet mit langen Belichtungszeiten, also mit dem Faktor Zeit, der seinen Arbeiten eine unverwechselbare Ästhetik gibt. Anscheinend geht in den Gesichtern der Portraitierten etwas vor, es entsteht ein Dialog zwischen Bild und Betrachter, der mehr ist als die eindeutige Beziehung von Subjekt und Objekt. Die Ausstellung ist bis zum 28. September verlängert

Herbstreise nach New York
28. September bis 5. Oktober 2008
Wir besuchen die wichtigsten Museen und (viele neue) Galerien der Stadt. Zum Beispiel das das Guggenheim Museum (Louise Bourgeois), das Whitney Museum of American Art (Paul McCarthy), das MOMA (Kirchner, van Gogh, Mc Kenzie u.a.), seine Dependance „PS1“ in Queens, die Abteilungen der „Dia Art Foundation“ inmitten einer lebendigen Galerienlandschaft (Walter de Marias „New York Earth Room“ und seinem „Broken Kilometer“). Die auch auf Heiner Friedrich zurückgehende Initiative „Dia: Beacon“ in einer ehemaligen Keksfabrik etwas außerhalb der Stadt verdient in jedem Fall einen Besuch, so wie das „New Museum“ in Soho und der von Stephen Rand betriebene Ausstellungsraum „Apex Art“. Neben diesen sozusagen „festen“ Programmpunkten, werden wir noch vielen Neugründungen und Neuentdeckungen nachgehen, die architektonische und soziale Veränderung der Stadt kennen lernen, ins inzwischen sehr veränderte Harlem fahren, Konzerte besuchen, miteinander indisch, chinesisch, japanisch, amerikanisch und wie es eben nur dort möglich ist, „international“ Essen gehen. Wir besuchen bzw. durchqueren den Central Park, fahren wie selbstverständlich mit der U-Bahn, den öffentlichen Bussen, ab und zu in den gelben Taxis und versuchen uns 6 Tage lang ein wenig wie New Yorker in New York zu bewegen. Die Reise ist ausgebucht.
Ausstellungseröffnung
Liza Nguyen
Souvenirs du Vietnam – Fotografien / Installation
Sonntag, 12. Oktober 2008, 12.00 Uhr
Auf den ersten Blick erinnern diese in verschiedenen Ockertönen gehaltenen Fotos von Erdproben der in Köln und Paris lebenden Künstlerin an Arbeiten der „Spurensicherer“ der 1970er Jahre. Unbestritten „schön“ sind die in runden Anhäufungen aufgenommenen Naturfragmente und frappierend die brillante Schärfe der stark vergrößerten Aufnahmen. Die insgesamt 19 Aufnahmen, von denen 12 im Ausstellungsraum am Kopstadtplatz präsentiert werden, sind das Resultat einer Reise, die Liza Nguyen 2004 nach Vietnam, in die Heimat ihres Vaters unternahm. Es ging ihr darum, einen Teil ihrer eigenen Geschichte zu recherchieren, doch immer wieder traf sie wie von selbst auch auf kollektive, das Weltgeschehen markierende Zusammenhänge. Die auf den ersten Blick so schönen Erdproben erweisen sich als Material, das von historischen Plätzen und Landstrichen, insgesamt von Orten stammt, welche im Vietnamkrieg der 1960/70er Jahre eine zum Teil tragische Rolle gespielt haben. Das Benennen dieser Orte gehört ebenso zur kompletten ästhetischen Erfahrung, wie auch eine Postkartenserie, die sie vervollständigt. Die Künstlerin wird anwesend sein, es ist ein Katalog erschienen. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturbüro der Stadt Essen und die Figge von Rosen Galerie. Dank auch an Ricarda Fox.
K21, Kunstsammlung NRW, Ständehaus, Düsseldorf (nicht im Kunstverein Ruhr)
Ich bin nicht Inhalt / zufrieden.
Mit Lawrence Weiner arbeiten – Erfahrungen eines Kurators
Ein Vortrag von Peter Friese
Donnerstag, 5. November 2008, 18.00 Uhr

Im Rahmen der großen Retrospektive AS FAR AS THE EYE CAN SEE des amerikanischen Künstlers und Mitbegründers der so genannten Conceptual Art, berichtet der Vortragende über seine Zusammenarbeit mit Weiner in Bremen und Essen und anlässlich einer Japan- und Koreatournee, bei der eine berühmte Arbeit immer wieder aufs Neue realisiert werden musste. Zur Sprache kommen der eigenwillige Werkbegriff Weiners, sein Desinteresse, sich in seinem Werk irgendwie „auszudrücken“ und sein Anspruch einen für alle lesbaren Text zu schreiben, der mit konkreten, empirischen Tatsachen zu tun hat und sich als „Skulptur“ versteht.


Tagesfahrt nach Köln zu Gerhard Richter und Kolumba
Samstag, 15. November 2008

Wir besuchen die Gerhard Richter Ausstellung im Museum Ludwig, welche seinen „abstrakten“ Bildern gewidmet ist. Die zum Teil sehr großen Formate sind vielschichtig angelegt. Ihre Farbstrukturen werden mit Pinseln, Rakeln und Spachteln aufgetragen, die über die nassen Farbschichten gezogen werden, wobei bereits vorhandene durch neue überlagert oder ganz ausgelöscht werden. Die rund 40 zwischen 1986 und 2006 gezeigten Gemälde sind von einer ungeheuren malerischen Dichte und das Ergebnis einer „sehr geplanten Spontaneität“. Das Kolumba, das neue von seiner Architektur, seinen Inhalten und seiner Präsentation vorbildliche Museum des Erzbistums steht ebenfalls auf dem Plan, außerdem einige junge Galerien, darunter auch die FiggevonRosen Galerie mit ihrer Ausstellung neuerer Arbeiten der zurzeit bei uns im Kunstverein Ruhr ausstellenden Lisa Nguyen. Insgesamt soll es ein runder intensiver Tag werden, der sich der neuen und alten Kunst widmet. Kosten: 30,- € inkl. Eintritte, eigene Anreise mit Fahrgemeinschaften oder Bahn-Gruppenticket.


Mein Körper, mein Haus
Tanztheater von Leonard Cruz
Tänzer: Lauren Tam, Gretchen Wright, Leonard Cruz
26. November 2008
20.00 Uhr, Kunstverein Ruhr, Essen

Tanz ist bewegen, erforschen, erschaffen und begreifen unseres Selbst. Von Anfang an zieht sich der Tanz wie ein roter Faden durch die sozialen, kulturellen und religiösen Traditionen der Menschheit. Er animiert, er lockt und regt an. Er antwortet auf die Erfahrungen unseres Lebens. Tanz reflektiert die menschliche Sehnsucht nach Ausdruck von Gefühlen, Ideen und Vorstellungen in künstlerischer Form.

Der aktuelle Tanzabend lotet die Gefühlswelt der Tänzer aus. Anhand von Improvisationsvorgaben basierend auf Grundgefühlen wie: Ärger, Trauer, Glück, Furcht entstehen intime Geschichten, die die Tänzer zum Ausgangspunkt ihrer Interpretation nutzen.

Der Abend besteht aus drei Solos sehr unterschiedlicher Tänzer, deren thematische Interpretation von Abstraktion bis zu konkreter Erzählung reicht.

Eintrittspreise: 8,- € und ermäßigt 5,- €

Das Projekt wird durch das Kulturbüro Essen, sowie den Kunstverein Ruhr ermöglicht.


Vorstellung der Jahresgaben
Freitag, 28. November 2008,
18.00 bis 22.00 Uhr im Forum Kunst & Architektur

Wieder präsentieren der Kunstring Folkwang und der Kunstverein Ruhr ihre Jahresgaben und Editionen gemeinsam. Wegen des Neubaus des Museum Folkwang findet die Vorstellung und damit auch die Hängung der Werke an drei Tagen hintereinander in den Räumen des Forums Kunst & Architektur am Kopstadtplatz statt. Der Kunstverein Ruhr wird neben seinen bereits vorhandenen Editionen (z.B. Tony Cragg, Ulrich Erben, Heimo Zobernig, Maik+Dirk Löbbert und viele andere) neue Fotoarbeiten von Achim Bertenburg und Kyungwoo Chun vorstellen. Der Startschuss ist am Freitag, 28.11. um 18.00 Uhr. Die Fortsetzung ist am Samstag, 29. 11. und Sonntag 30.11. 2008 - jeweils von 12.00 bis 18.00 Uhr Achten Sie auf die besondere Einladungskarte, die Sie in nächster Zeit erreicht.


Ein Wochenende in Rom
Donnerstag 11. bis Sonntag 14. Dezember 2008

Was bis vor kurzem unmöglich erschien, zeichnet sich immer mehr ab: Rom wird allmählich zu einer Stadt der Moderne und der Gegenwartskunst. Neben den zahlreichen ehrwürdigen Kirchen, Monumenten, Museen, den Zeugnissen aus über 2000 Jahren Kulturgeschichte haben sich in den letzten Jahren zunehmend Galerien und Institutionen etabliert, die sich vor allem der Gegenwartskunst widmen. Wir besuchen die Galleria Nazionale di Arte Moderna e Contemporanea, das MACRO. Museo d’ Arte Contemporanea Roma, das Magazzino d’Arte Moderna. Neben der Gagosian Gallery mit einer Ausstellung von Lawrence Weiner werden wir auch andere, vor allem jüngere Galerien besuchen. Wir bewegen uns mit Bussen und der U-Bahn durch die Stadt und werden natürlich bestimmte „alte“ Sehenswürdigkeiten etwa um die Piazza Navona und das Pantheon herum, sowie verschiedene wunderbare Kirchen nicht auslassen. Selbstverständlich gilt das auch für zwei gemeinsame Abendessen.
Flüge und Hotel sind angefragt. Die Kosten werden circa 600,- € im DZ betragen, der Einzelzimmerzuschlag liegt bei circa 120,- €.

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